Nachtrag zum aktuellen Spendenprojekt - Stand 20.06.2021:

 

    

 

Juni 2021:

Aktuelles Spendenprojekt 2021

 

In 2021 stellen uns Corona und die allgegenwärtigen, umfangreichen Schutzmaßnahmen auch weiterhin vor große Herausforderungen – gerade finanzieller Art. Durch die in den letzten Monaten verhängten Restriktionen wurde unsere Arbeit, wie wir sie bislang kannten, weitgehend unmöglich gemacht - zumindest aber erheblich erschwert.
Nicht einheimische, freiwillige Helfer, die bis Jahresanfang 2020 noch einen großen Teil unserer Unterrichte mitgestaltet hatten, mussten im März 2020 die Heimreise antreten, auch wenn es konkret keinerlei Corona-bedingten Hintergrund gab – so zu sagen als staatlich verordnete Vorsichtsmaßnahme. Diese Situation hat sich bis heute nicht verändert, auch wenn inzwischen wieder Reisen ins Land möglich sind – die entsprechenden Tests oder Bescheinigungen vorausgesetzt.

Durch Schulschließungen bis hin zur Abriegelung ganzer Bereiche wie etwa der Hauptstadt Phnom Penh oder des Bezirks „Ta Khmau“ in den letzten Monaten wurde nicht nur ein Präsenzunterricht unmöglich, durch Ausgangssperren konnten viele unserer Angestellten oder auch die Tageskinder nicht mehr das Gemeinschaftszentrum aufsuchen.
Nur unsere Klassenzimmer zu schließen und auf eine Besserung der Situation zu hoffen war für uns jedoch nie eine Wahl, wir mussten uns nach Alternativen umsehen.

Eine der Alternativen war die Festanstellung örtlicher Lehrer und Praktikanten, die eine auf unbestimmte Zeit wegfallende Unterstützung durch unsere internationalen Helfer auszugleichen hilft. Doch im Falle von Sperren – Schulschließungen oder Abriegelung ganzer Bereiche - kann auch diese Maßnahme keine Wirkung entfalten.
Eine zweite, bereits in Anfängen getestete Möglichkeit ist der Schwenk vom Präsenz- zum Distanzunterricht, wo dies durch äußere Gegebenheiten, wie gerade beschrieben, erforderlich wird.
Unser Ziel ist es, eine belastbare, auch längerfristig praktikable E-Learning-Möglichkeit zu etablieren, über die wir in solchen Zeiten eine größere Zahl unserer Schüler erreichen können, doch die Voraussetzungen dazu sind weitaus schlechter als hier in Deutschland. Wir wollen aber verhindern, dass Stillstand eintritt, der leider nur zu schnell die bisherigen Bildungsfortschritte der Kinder wieder zunichtemacht, zumal ganze Familien durch diese einschränkenden Maßnahmen betroffen sind.


Für dieses Projekt werden jährliche Kosten von ca. 5.000,00 Euro veranschlagt.

Unser aktuelles Projekt „E-Learning“ finden Sie wieder auf der Spendenplattform unserer Hausbank, der Sparkasse Berchtesgadener Land.
Hier sehen Sie den Link zur „Spendenplattform“ der Sparkasse:

https://www.meine-sparkasse-bewegt.de

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Über den im obigen Screenshot dargestellten, roten Button (Projekte entdecken) können Sie derzeit aktive Projekte aufrufen, unter anderem auch unseres (Stichwort: COLT).

 

Bitte unterstützen Sie uns / COLT und dieses aus der Not geborene, aber in die Zukunft weisende Projekt durch eine Spende über diese Plattform.
Der besondere Clou: Sie helfen uns dadurch sogar doppelt, da auch in diesem Jahr die Sparkasse alle über diese Plattform eingehenden Privatspenden verdoppelt.

Helfen Sie uns diesem wichtigen Ziel einen Schritt näher zu kommen.

Selbstverständlich können Sie Ihre Spende aber auch direkt auf unser Konto überweisen, auf dem diese ohne Verzögerung, aber auch ohne eine Verdopplung ankommt.

 

Seit wir vor 15 Jahren unsere Arbeit aufgenommen haben gilt:
Jeder Euro und jeder Cent Ihrer Spende/n kommt den betreuten Kindern und Familien zu Gute...
Spendenquittungen erstellen wir bei Angabe Spendername und Adresse gerne.  

H.H.

 

 

 

Mai 2021:

Es gibt etwas zu feiern…

 

Sehr geschätzte/r Leser/in,

gerade in schwierigen Zeiten sollte man positive Dinge nicht aus den Augen lassen…
in diesem Monat – im Mai 2021 – gibt es für COLT einen Grund zu feiern.


Man mag es kaum glauben, der Verein „COLT Deutschland e. V.“ wird 15 Jahre alt.
Lassen Sie uns deshalb ein paar Erinnerungen auffrischen.

 

Was passierte damals – vor 15 Jahren - in Kambodscha?

Unser Vorstand Robert war Anfang der 2000-er Jahre in Südostasien unterwegs und lernte Land und Leute kennen und schätzen. Wenn man dieses Land selbst schon bereisen durfte wundert es nicht, dass er den Entschluss fasste, länger in dieser Region zu bleiben und sich schließlich niederzulassen.
Im Laufe der Zeit fiel seine Wahl auf Kambodscha, genauer gesagt die Hauptstadt Phnom Penh, die zu dieser Zeit den Dreh- und Angelpunkt Kambodschas zur Außenwelt darstellte.
Robert entschied sich im aufblühenden Tourismusgewerbe Fuß zu fassen, streckte seine Fühler aus und kam mit mehreren Personen, Einheimischen, aber auch Ausländern – so genannte „Ex-Pats“ – zusammen.

Dadurch lernte er die Hotspots des Landes, aber auch weniger attraktive Ecken kennen, die eher im Schatten liegen und nicht vom Glanz eines Königspalastes oder der Riverside profitieren.
Verschließt man nicht die Augen, so kann man zwangsläufig arme Menschen und bettelnde Kinder wahrnehmen. Waisenhäuser sind bis heute kein ungewöhnlicher Anblick, auch was deren Zahl betrifft.

Ein kleines Waisenhaus hatte es ihm und seinen neuen Freunden besonders angetan, zumal dieses Waisenhaus damals kurz vor dem Abgrund stand… oder bereits einen Schritt darüber hinaus war.

Das Kinderheim hieß „CColt“ – cambodian childrens orphanage for living and training.

Der Monsun hatte die ärmlichen Hütten dieses Heims stark in Mitleidenschaft gezogen und – was noch schlimmer war – der damals einheimische Leiter des Heims machte sich mit dem spärlich vorhandenen Bargeld auf und davon und ließ die Kinder im wahrsten Sinne „im Regen stehen“. Rund 20 Kinder standen somit wieder auf der Straße.

 

Robert und seine Freunde mussten nicht lange überlegen, denn diesen Kindern, denen nun erneut jede Perspektive geraubt war, musste geholfen werden.
Zuerst sammelten sie im Rahmen ihrer touristischen Aktivitäten Geldspenden bei Gästen, um für das Allernötigste zu sorgen – doch das konnte kein dauerhafter Zustand sein. Händeringend wurden Möglichkeiten gesucht, das Heim wieder auf ein neues, tragfähiges Fundament zu stellen.

Seine Freunde aus den Niederlanden aktivierten ihre Kontakte zuhause und gründeten umgehend eine Stiftung, die sich seither (2005) um die finanzielle Basis für das Heim kümmert.
Robert ging einen etwas anderen Weg. Er berichtete auf seinem nächsten Besuch in der bayerischen Heimat im Freundeskreis von diesem Projekt und konnte eine Handvoll dieser Freunde schnell überzeugen. Ein Verein wurde gegründet, der seither ebenfalls unterstützend tätig ist.
COLT war damit aus der Taufe gehoben.

       

Hier die bislang im Laufe der Zeit genutzten Logos unseres Kinderheims:
Bis 2005 (Ccolt), unten von links nach rechts – 2005 nach Übernahme, ab 2012 und seit 2015 ein leicht verändertes Logo, das der neuen Ausrichtung geschuldet war.

Was geschah nun in Deutschland, beim Verein COLT Deutschland e. V.?

Die meisten unserer Gründungsmitglieder waren bereits Mitglied in anderen Vereinen, jedoch noch keiner in der jeweiligen Führung eines Vereins tätig.
Zudem sah man sich jetzt der Herausforderung gegenüber, für ein Projekt in einem weit entfernten Land Spendengelder zu sammeln, ohne auf entsprechende Erfahrungen zurückgreifen zu können.
Was würde praktikabel sein und was nicht, wo würden sich der Hilfsbereitschaft Probleme in den Weg stellen?

Rund ein Jahr lang gestaltete es sich äußerst schwierig Menschen zu überzeugen, gerade für dieses kleine Heim zu spenden. Viele zweifelten an einer sinnvollen Verwendung der Spenden, die man womöglich nicht von zuhause, aus Deutschland überprüfen könne.
Doch diese Befürchtung konnten wir bisher immer mit einem starken Argument widerlegen:
Unser Vorstand Robert war ja vor Ort in Kambodscha, lebte und arbeitete inzwischen dort - quasi ein paar Fahrminuten entfernt in Phnom Penh.
Neben dem Kontakt zu den neugewonnenen Verantwortlichen im Heim waren dadurch jederzeit auch kurzfristige Besuche und Kontrollen möglich.

Die Häufigkeit der Besuche hat heute (2021) aufgrund der räumlichen Entfernung des aktuellen Wohnortes von Robert zu Heim und Gemeinschaftszentrum geringfügig abgenommen, jedoch treffen sich die Vorstandsmitglieder nach wie vor mehrfach im Jahr, um über aktuelle und strategische Fragen zu diskutieren oder Beschlüsse zu fassen. Und selbst außerplanmäßige Besuche des Heims bleiben weiter möglich, wenn Corona dies zulässt – auch wenn es nun rund 150 Kilometer zu überbrücken gilt.

 

Unser Verein war und ist klein, überschaubar, trotzdem konnten wir im Laufe der Jahre Kontakte knüpfen, die eine wichtige Säule unserer Förder-Architektur ausmachen.
Durch regionales und überregionales Engagement einiger Mitglieder konnten zum Teil langjährige Förderer gewonnen werden, z. B. durch die Zusammenarbeit mit dem großen Flohmarkt in Berchtesgaden oder mit unseren Freunden am Lise-Meitner-Gymnasium in Norderstedt.

Sowohl das Heim, als auch unser Verein in Deutschland gingen mit eigenen Webseiten an den Start, die dabei helfen sollten, das Projekt COLT bekannt zu machen und unsere Arbeit zu präsentieren – schließlich käme man bei der Bezeichnung „COLT“ nicht zwangsläufig auf die Unterstützung von Kindern.
Die Webseite des Kinderheims – www.colt-cambodia.org – liefert Informationen aus erster Hand, viele Fotos und ist mittlerweile dreisprachig (niederländisch, englisch und deutsch), die rein deutsche Webseite unseres Vereins  – www.colt-online.de - hingegen legt besonderen Wert auf Aktualität.

Im Jahr 2019 konnte sich COLT Deutschland auch erstmalig über einen regionalen Radiosender einem größeren Publikum in der Region Südostbayern (Chiemgau /Rupertiwinkel und Berchtesgadener Land) vorstellen. Eine Chance, die wir gerne wieder ergreifen möchten – dieses Jubiläumsjahr wäre eine gute Gelegenheit.

Liebe Mitglieder, Freunde und Gönner von COLT, aber auch alle Mitmenschen, die bisher noch keinen Kontakt zu uns hatten – wir würden uns über Ihr Interesse und Ihre Unterstützung sehr freuen, gerade in diesen durch Corona so schwierigen, stark eingeschränkten Zeiten.
Gerne stellen Ihnen Informationsmaterial über COLT zur Verfügung.
Fragen Sie uns einfach…

H. H.

 

April 2021 – Nachtrag:

Kommt jetzt die „erste“ richtige Welle?

 

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Ich hatte in früheren Monatsberichten schon das eine oder andere Mal über Corona in Kambodscha berichtet. Seit Beginn der weltweiten Krise haben dieses Virus und die Erkrankung das Land in Südost-Asien weitgehend unberührt gelassen – doch diese Zeit scheint vorbei.

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Laut kambodschanischen Meldungen kam es Mitte Februar 2021 zu einem „Spreading“ im Raum Phnom Penh, also quasi unmittelbar vor unseren Toren.
Man spricht von aus Asien respektive China eingereisten Personen – Party-People ? – die einen Eintrag des Virus ausgelöst haben müssen.
Dies blieb den Behörden zwar nicht verborgen, jedoch schienen diese wenigen Personen in kurzer Zeit etliche Kontakte gehabt und mehrere Personen angesteckt zu haben. Natürlich wurden die Personen umgehend in Quarantäne gesteckt, doch konnten sich einige dieser Maßnahme entziehen.
Man spricht davon, dass das Wachpersonal bestochen und so eine Flucht aus der Unterbringung möglich wurde. Angeblich konnten diese Personen auch das Land unbemerkt oder zumindest unbehelligt verlassen, jedoch möchte ich hierzu keine Spekulationen anstellen, ob dies vielleicht im Zusammenhang mit Diplomaten geschehen konnte – schließlich wären für „normale“ Menschen auch bei einer Ausreise negative Tests erforderlich gewesen.
Eine sehr prekäre Situation.

Fakt ist, dass seither die in einem Dornröschenschlaf befindlichen Corona Zahlen spürbar wachsen und auch erste Tote zu betrauern sind.

Hier kurz zusammengetragen:

Datum                  positive Tests                    wieder genesene                   Todesfälle
01.02.2021                  463                                       438                                      0
01.03.2021                  953                                       491                                      0
25.03.2021               1.872                                    1.056                                      5
10.04.2021               4.081                                    2.080                                    26
15.04.2021               4.874                                    2.290                                    35
20.04.2021               7.444                                    2.555                                    49
25.04.2021             10.555                                    3.577                                    79
30.04.2021             12.641                                    4.986                                    91

Ziemlich frühzeitig hat die kambodschanische Regierung wieder zum Mittel des Lockdowns gegriffen und u. a. auch die Schulen erneut geschlossen. Zudem wurde erstmals seit einem Jahr eine Ausgangssperre im Raum Phnom Penh und anderen stark von dieser Covid-Explosion betroffenen Gebieten verhängt.
Diese Maßnahmen sind für uns durchaus nachvollziehbar, wenngleich unsere Arbeit dadurch erheblich schwieriger wird.

Das einzig Positive ist, dass bislang COLT und seine Kinder / sein Personal bislang durch Corona nicht betroffen sind, auch wenn derzeit keine Besuche im Heim - auch nicht durch Schüler - möglich sind.

Wir haben deshalb früher als geplant unser nächstes Spendenprojekt in Bezug eines dauerhaften Aufbaus einer E-Learning-Plattform auf den Weg gebracht und bitten Sie herzlich, uns in diesen schwierigen Zeiten zu unterstützen - vielen Dank!

H. H.

 

März 2021

Wie kann ich COLT unterstützen?

Liebe Leserin, lieber Leser,
sehr geehrter Interessent an der Arbeit von COLT,

noch ist der Winter nicht vorbei, wie sollte es auch Anfang März in Mitteleuropa anders sein. Doch gerade in den letzten Wochen war Deutschland und speziell der Süden durch sonnige und warme Tage verwöhnt worden. Der Frühling warf deutliche Signale voraus, die Menschen suchten wieder das Freie und die aufblühende Natur.

Diese Aufbruchstimmung gilt auch für uns, für COLT. Wir möchten den Blick wieder nach vorne richten und uns Gedanken machen, wie wir einen positiven Frühling für COLT bewerkstelligen können.

Für alle Maßnahmen gilt, sie beginnen mit dem ersten Schritt – egal welche es sind und wo die Reise dann hingeht.

 

Da diese unsägliche Pandemie noch immer nicht überwunden ist, ist vor allem finanzielle Unterstützung in dieser Zeit wichtig.

COLT hat in den vergangenen Monaten trotz aller Einschränkungen sein Möglichstes getan, den uns anvertrauten Kindern einen möglichst normalen Alltag zu bieten und konnte dank vieler, kleiner Spenden auch wichtige Hilfen für arme Familien im Umfeld unseres Gemeinschaftszentrums umsetzen.


Im vergangenen Jahr haben wir z. B. Schülern und Familien in unserer Gemeinde sowohl bei Schulschließungen als auch bei Wiedereröffnungen Unterrichtsmaterialien zur Verfügung gestellt. Dank Ihrer kontinuierlichen Unterstützung konnten wir u. a. Folgendes verteilen:

  • Mehr als 2000 Schreibwaren wie Papier und Stifte
  • Mehr als 250 T-Shirts
  • Malbücher, Poster und Flyer zum Thema „wie kommt man gesund durch die Pandemie“
  • Mehr als 450 Malvorlagen, englischsprachige Arbeitsblätter sowie rund 165 Bücher mit Kindergeschichten in Khmer und Englisch, um die Schüler während der Schulschließungen sinnvoll zu beschäftigen.
  • Mehr als 350 Utensilien für die Schule, inklusive Notizbüchern, Rucksäcken und Schuluniformen, als die Schulen wiedereröffnet wurden.

 

Mittlerweile mussten auf staatliche Anordnung die Schulen wieder geschlossen werden, da im Raum Phnom Penh die Infektionszahlen angestiegen sind. Die Zahlen zu Anfang März 2021 haben sich – landesweit – nahezu verdoppelt, wenngleich auf sehr sehr niedrigem Niveau.
Hier die Zahlen vom 05.03.2021:


Umso wichtiger ist es für COLT den nötigen, finanziellen Hintergrund sicherzustellen.

Wir möchten Sie daher, liebe Freunde und Förderer, zu einer Frühjahrsspende oder zum Start einer dauerhaften Unterstützung von COLT aufrufen.
Hier nochmals eine kleine Auswahl von Möglichkeiten:

  • Überweisen Sie einen Betrag unter dem Stichwort „Frühjahrsspende
  • Gehen Sie noch einen Schritt weiter und werden Sie regelmäßiger Spender, indem Sie einen Dauerauftrag zu Gunsten COLT einrichten:
    Schon mit einem monatlichen Betrag von 30 Euro kann man viele unserer Ziele nachhaltig unterstützen, aber auch ein geringerer, regelmäßiger Betrag hilft uns. Tipp: geben Sie an wofür Sie gerne spenden möchten, damit wir das Geld auch entsprechend und gezielt verwenden.
  • Treten Sie unserem „CLUB der 100“ bei.
    Dies können Sie als Einzelperson, aber z. B. auch als Familie, als Freundeskreis, als Lottogemeinschaft, als eine Gruppe von Sportkameraden, als Kreis von Kollegen, als Verein oder Firma – ja sogar als Stiftung.
    Mit einem jährlichen, festen Betrag von mindestens 100 Euro werden Sie Teil unserer Förderer-Familie und – wenn Sie dies wünschen –mit Namen an unserer Wand des Wachstums festgehalten.
    In jedem Fall würden wir uns freuen, wenn Sie diesem Club mehrere Jahre treu blieben – Sie können jedoch jederzeit, zum Jahresende, selbst diese Mitgliedschaft kündigen.

Sicher gäbe es noch viele weitere Möglichkeiten, doch diese würden unseren monatlichen Bericht sprengen. Informieren Sie sich gerne über unsere Homepage oder nehmen Sie unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf;
wir beantworten Ihre Fragen gerne.

Ich darf jedoch noch einen kurzen Ausblick auf die folgenden Monate vorausschicken.
Auch im laufenden Jahr werden wir von COLT wieder das eine oder andere Projekt im Rahmen der Förderplattform unserer Bank, der Sparkasse Berchtesgadener Land, vorstellen, die sich im vergangenen Jahr als besonders wirksam herausgestellt hat - schließlich wurden und werden auch weiterhin dort für unsere Projekte eingehende Privatspenden durch die Sparkasse verdoppelt.
Wenn Sie also unschlüssig sind wäre auch dies eine besonders hilfreiche Möglichkeit uns zu unterstützen.

H. H.

 

April 2021:

Kommt er oder kommt er nicht… der Frühling?

 

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Ende März, Anfang April ist hier in Deutschland ziemlich verlässlich mit dem Einzug des Frühlings zu rechnen. Natürlich kann man nie so genau sagen, wann und wie dies geschieht und ob dies von vielen wärmenden Sonnenstunden begleitet wird, oder ob ausgiebige Regenfälle den nötigen Schub für die Natur geben, neues Wachstum zu ermöglichen.

In diesem Jahr hat uns gerade in Süd-Ost-Bayern noch fest der Schnee im Griff. Bei winterlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt und einer Woche ausgiebigen Schneefällen, die man sich im kalendarischen Winter gewünscht hätte.

Doch die Hoffnung wächst, dass bald alles wieder in die richtige Richtung dreht.

Sehr schade, dass man dies nicht auch für das leidige Thema Corona sagen kann. Obwohl auch auf Druck der Bevölkerung langsam erste Öffnungsschritte beschlossen wurden spricht die als Basis für alle Maßnahmen herangezogene Inzidenz eine andere Sprache. Zwischenzeitlich befindet sich Deutschland seit Ende Oktober im Lockdown und eine weitere Verlängerung ist bereits beschlossen, da die „Zahlen“ wieder spürbar steigen.
Wann soll dies enden? Wann kehrt wieder so etwas wie Normalität ein? Wann hört die Gängelung der Bevölkerung mit all den Facetten und Einschränkungen auf?

 

Im Gegensatz zu Europa sind Süd-Ost-Asien und speziell Kambodscha bislang recht gut durch diese Pandemie gekommen. Die veröffentlichten Fallzahlen liegen deutlich unterhalb der bei uns gewohnten Werte, wenngleich derzeit ein kräftiger Anstieg zu verzeichnen ist.
Die lange Zeit noch sehr fern scheinende Marke von 1.000 positiv Getesteten ist gefallen, auch gibt es nun erste Tote zu betrauern (Stand: 25.03.2021).

Gerüchte besagen, dass in den letzten Wochen eingereiste Chinesen einen neuen Eintrag des Virus verursacht haben könnten, da das Geschehen vor allem im Großraum Phnom Penh festzustellen ist, wo die Fallzahlen sprunghaft steigen - aber ich will mich an keinen Spekulationen beteiligen. Die Regierung jedenfalls ist gewarnt und hat unter anderem auch die Schulen mal wieder geschlossen.
COLT und seine Hilfsmaßnahmen sind einmal mehr auf die Probe gestellt und müssen sich erneut dieser Herausforderung stellen.

 

Die bereits im vergangenen Jahr angelaufenen Versuche eines E-Learnings für unsere Schüler mussten wieder reaktiviert werden. Es scheint fast so, als könne man in Zukunft auf diese Variante des Unterrichtens nicht mehr verzichten. Bis wir jedoch eine belastbare und für möglichst viele unserer Schüler praktikable Lösung oder Plattform anbieten können ist es noch ein steiniger Weg, auf dem sicher auch spürbare Kosten anfallen dürften. Kosten die nicht wirklich von uns kalkuliert werden konnten.
Wir werden aus diesem Grunde in Kürze erneut ein Spendenprojekt auflegen. Dieses wird über die im vergangenen Jahr schon mehrfach erfolgreich genutzte Spendenplattform unserer Hausbank, der Sparkasse Berchtesgadener Land erfolgen, die auch in diesem Jahr Projekte von Vereinen in ihrem Einzugsgebiet fördert.

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie sich mit einer Spende / Privatspende daran beteiligen.
Sie könnten damit enorme und dringend benötigte Hilfe leisten.

Wir halten Sie auf dem Laufenden und geben rechtzeitig zum Start der Spendenkampagne die entsprechenden Details bekannt.

H. H.