Nachtrag per 25.05.2020:

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Info per 18.05.2020:

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Erneuter Aufruf zu unserer Spendenaktion

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Mai 2020:

Shutdown und kein Ende in Sicht…

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

was zu Anfang von vielen als neue, saisonale Grippewelle interpretiert wurde, stellte sich im Laufe der letzten Wochen als deutlich größeres Problem dar, mit dem man sich weltumspannend beschäftigen musste und auch weiterhin muss -
die Corona-Pandemie. Eine Virusinfektion, die ihren Ursprung zwar in Asien nahm, sich jedoch schon bald über den gesamten Globus ausgebreitet hatte.

Im Gegensatz zur „normalen“ Grippe, dem Influenza-Virus zeigt sich Corona aber deutlich ansteckender und – wenn man den Aussagen der nationalen Gesundheitsverantwortlichen Glauben schenken mag – auch mit erhöhten Sterberaten einhergehend. Vor allem Menschen höheren Alters, mit Vorerkrankungen oder allgemein geschwächtem Immunsystem gehören zu dem besonders gefährdeten Personenkreis.


Besonders prekär stellen sich das bisherige Fehlen eines Impfstoffes oder mit hoher Wahrscheinlichkeit wirksamer Medikamente gegen dieses Virus heraus.
Nach zögerlichen Anfängen hatte sich schon bald herauskristallisiert, dass neben medizinischen Maßnahmen eine möglichst umfassende Beschränkung sozialer Kontakte und eine Verschärfung von Hygienemaßnahmen zielführend sein werden. Man entschied sich in vielen Ländern für Reise- und Ausgangsbeschränkungen sowie einem in Friedenszeiten noch nicht gekannten Herunterfahren der Wirtschaft – dem so genannten „Shutdown“.

Dieser Shutdown wird in Europa schon seit mehreren Wochen praktiziert und fordert viele Einschränkungen – privater und freiheitlicher Natur, aber vor allem auch wirtschaftlich. Auch wenn derzeit schon die Forderungen nach einer Rückkehr zur Normalität immer lauter werden, ein Ende zeichnet sich auch mittelfristig noch nicht ab.

 

Für uns bei COLT liegen die Einschränkungen weitgehend bei einer Aussetzung unserer Unterrichte und Bildungsangebote für Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene aus der Nachbarschaft. Aus diesem Grund mussten wir kurzerhand auch unsere freiwilligen Helfer in ihre Heimatländer zurückschicken, da in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen ein sinnvoller Einsatz nicht möglich war.

Natürlich laufen aber auch bei uns die Kosten weiter und die Spendenbereitschaft vieler Menschen ist, so scheint es  – in für sie wirtschaftlich schwierigen Zeiten – geringer geworden.
Während unser Spendenprojekt Ende März (Schulmaterial für Kinder) noch schnell und erfolgreich abgeschlossen werden konnte – vor allem Dank zweier größerer Spender – steckt unser Nachfolge-Projekt (Sicherstellen Bildungsstandards) fest.
Ich möchte bei dieser Gelegenheit nochmals auf unseren Bericht im Vormonat hinweisen, in dem wir ausdrücklich das wo (Spendenplattform der Sparkasse Berchtesgadener Land) und das wie (Privatspende, z. B. über PayPal) angesprochen hatten. Auch darf ich nochmals erwähnen, dass unsere Hausbank (Sparkasse Berchtesgadener Land) nach wie vor Spenden / Privatspenden über die genannte Plattform ab einem Betrag von 5 Euro verdoppelt – was für uns natürlich einen deutlichen Effekt darstellen würde. Das Projekt endet zum 31. Mai 2020 oder bei vorzeitigem Erreichen des gesetzten Spendenziels.
Nutzen Sie bitte in dieser schwierigen Zeit die Möglichkeit, schon mit einer kleinen Spende große Wirkung zu erzielen, damit wir nach der Krise wieder mit einem soliden Fundament starten können.


Sofern Sie bei Ihrer Spende den Wunsch nach einer Spendenbescheinigung ankreuzen kommen wir diesem sehr gerne nach. Fehlt diese Erlaubnis jedoch, so gibt uns die Bank leider keine Spendernamen und Adressen weiter.

Herzlichen Dank bereits heute an alle, die sich noch an diesem Projekt beteiligen!

H. H.